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In Rom der XV. Nationale Tag des Sports vorgestellt, die Rosamilia-Schwestern ausgezeichnet

News · 26.05.2018

In Rom der XV. Nationale Tag des Sports vorgestellt, die Rosamilia-Schwestern ausgezeichnet
Ein festlicher Sonntag zur Feier des Sports und seiner Werte, im Zeichen eines Termins, der mittlerweile zur schönen Tradition geworden ist. CONI-Präsident Giovanni Malagò, Generalsekretär Carlo Mornati, der Generaldirektor für die Italiener im Ausland und die Migrationspolitik des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Zusammenarbeit, Gesandter Luigi Maria Vignali, zusammen mit dem Präsidenten der Konferenz der regionalen CONI-Präsidenten, Gianfranco Porqueddu, und dem USA-Delegierten des CONI, Mico Licastro, stellten heute am Foro Italico den XV. Nationalen Tag des Sports vor, der am 3. Juni gleichzeitig auf dem gesamten Staatsgebiet stattfinden wird (Foto Carbone GMT). Im Rahmen der Präsentation zeichneten Malagò und Mornati, im Beisein des FITRI-Präsidenten Luigi Bianchi, Valentina Rosamilia und Nina aus, zwei italo-schweizerische Triathletinnen, die beim Nationalen Finale der Duathlon-Meisterschaften im vergangenen April in Cuneo den ersten bzw. dritten Platz belegten: ein greifbares Beispiel für die Möglichkeit italienischer Kinder, die bei unseren Vereinen lizenziert sind, an unseren nationalen Meisterschaften teilzunehmen. Ein grosses Fest im Zeichen all jener, die den Sport lieben und ausüben, und der Förderung aller beteiligten Sportdisziplinen, mit Veranstaltungen in vielen italienischen Gemeinden. Wichtige Neuheit dieser Ausgabe ist die Einbindung unserer Italienischen Gemeinschaften im Ausland, nach einer Vereinbarung zwischen dem Italienischen Nationalen Olympischen Komitee und dem Aussenministerium/Generaldirektion für die Italiener im Ausland: Jeder CONI-Delegierte in den sechs anerkannten Ländern (Argentinien, Brasilien, Kanada, Vereinigte Staaten, Schweiz und Venezuela) organisiert Werbeinitiativen in seinem Land, um den Tag am selben Datum wie in Italien zu feiern. Der Tag steht dieses Jahr unter dem Motto "Der Sport verteidigt die Natur", nahe an den Anliegen des IOC in der Agenda 2020, in der die ökologische Nachhaltigkeit als eines der zu verfolgenden Ziele identifiziert wird, ausgehend von der erzieherischen und sozialen Verantwortung des Sports auch beim Bewahren, Schützen und Aufwerten der Natur. "Dieses Projekt wächst Jahr für Jahr exponentiell", erklärte Malagò, "und wird durch die Teilnahme der italienischen Gemeinschaften im Ausland bereichert. Wir haben das Format dank der unbezahlbaren Arbeit der Regionalkomitees erweitert und die grossartige Idee einer Verbindung von Sport und Umwelt aufgegriffen, denn es wäre verrückt, den Sport nicht mit dem Schutz der Natur und dem absoluten Respekt für das Territorium zu verbinden, wie es auch die Agenda 2020 des IOC betont. Ich hoffe, dass der Nationale Tag des Sports dieses Ziel für immer beibehält, denn das ist die Botschaft, die wir unseren Kindern vermitteln müssen." "Es wird ein fantastischer Tag", versicherte Generalsekretär Mornati, "ein Schaufenster für unsere Regionalkomitees, um zu zeigen, dass der Sport der Natur in vielen Facetten nahe ist. Einer der Grundpfeiler der Agenda 2020 ist, dass der Sport die Natur verteidigt, und das CONI unterstützt auch den Plan der Vereinten Nationen für das Wohl unseres Planeten. Der durchschnittliche italienische Sportler ist sensibel für den Respekt vor Natur und Tieren. Manchmal machen wir nicht sichtbar, was wir sind, und dies ist eine gute Gelegenheit dazu, auch dank des Ministeriums." "Der Sport kann zu einem wertvollen Instrument zur Aufwertung des Systems Italien im Ausland werden: Die italienischen Gemeinschaften sind sein natürliches Vehikel", betonte Generaldirektor Vignali. "In dieser Perspektive wollen wir Ströme des sogenannten Rückkehr-Tourismus der Italienischstämmigen nach Italien gerade über den Sport aktivieren, zum Beispiel durch die Teilnahme an Lauf- oder Radsportveranstaltungen", schloss er. Alles findet unter der Leitung des CONI statt, das in Abstimmung mit den im Gebiet tätigen Sportvereinen und -organisationen und zusammen mit den lokalen Behörden im Rahmen seiner Zuständigkeiten Initiativen ergreift, um die erzieherische und soziale Funktion des Sports zu fördern und aufzuwerten: als grundlegender Faktor für das Wachstum und die Bereicherung des Einzelnen, für die Erhaltung der Gesundheit, die Verbesserung der Lebensqualität sowie die Stärkung und Verantwortung der Zivilgesellschaft. "Das Projekt entstand 2003 auf Initiative des Ministerrats und auf Anstoss einer Reihe von Veranstaltungen auf den Plätzen unseres Landes. Dieses Ereignis gehört zu unserer Mission, die mit der Förderung der Praxis und der Bewegungsaktivität verbunden ist", erinnerte Porqueddu. Alle Fotos auf: www.facebook.com/pg/conisvizzera/photos/?tab=album&album_id=1660969670684380 "In den Athleten sehen wir uns selbst", erklärte Licastro. "Der Sport ist Kultur, ist Gemeinschaft. Wir sind Präsident Malagò dankbar, dass er uns an diesem so bedeutenden Moment teilhaben liess. Ich danke ausserdem der Abteilung Territorium und Promotion." Offizielle Mitteilung des CONI: http://www.coni.it/it/news/primo-piano/14970-presentata-al-foro-italico-la-xv-giornata-nazionale-dello-sport-malag%C3%B2,-un-progetto-che-cresce-anno-dopo-anno.html

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